Sozial denken – sozial handeln,

von diesem Leitgedanken getragen arbeitet der SPD - Ortsverein Kleinmachnow mit seiner Fraktion in der Gemeindevertretung an Lösungen, die den Bedürfnissen nach bezahlbarem Wohnraum in Kleinmachnow gerecht werden. Das abnehmende Angebot an Wohnungen für Einwohner mit mittlerem und geringem Einkommen erfordert Maßnahmen zur Lösungen des Problems, in Kleinmachnow und der Region bezahlbaren Wohnraum anzubieten. Wir reden über Neubauvorhaben, bei denen zukünftige Mieter zwischen 7,50 € – 8,50 € Nettokaltmiete statt zukünftig am Markt zu erwartender 11,50 € pro Quadratmeter zahlen werden.

Es geht darum, dass Menschen, die hier bereits leben, die hier für geringere Einkommen hart arbeiten oder die kleine Renten beziehen die Möglichkeit haben, in die neuen Wohnungen einzuziehen.

An vielen Stellen im Ort sind Neubauten und Neubauvorhaben zu sehen. Jedoch stehen und entstehen dort in der Mehrzahl sehr teure Eigentumswohnungen. Das können sich Geringverdiener und Rentner nicht leisten. Käufer dieser Wohnungen vermieten dann zu entsprechend hohen Preisen.

Was leistet die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung Kleinmachnow?

Die SPD-Fraktion setzt sich vehement für die Schaffung des notwendigen Baurechts (Änderung Flächennutzungsplan und Aufstellung von Bebauungsplänen) für bezahlbaren Wohnraum ein. Der Flächennutzungsplan ist der vorbereitende Bauleitplan der Gemeinde. Er stellt für das gesamte Gemeindegebiet in den Grundzügen die Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen dar, die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergeben. Die beabsichtigten Änderungen der Umwandlung von Gewerbeflächen (GE) in Wohnbauflächen (WA) sind in den beigefügten Planauszügen erkennbar. Die Gemeindevertretung hat bereits in einem Grundsatzbeschluss die städtebaulichen Ziele geändert.

Geplant sind bis zu 150 neue Wohneinheiten, die nach aktuellen Maßgaben der Energieeffizienz und unter Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäude- und Quartiersbereich gebaut werden sollen. Die Realisierung dieser Wohnungen soll in Wahrnehmung sozialer Verantwortung durch die gemeindliche Wohnungsgesellschaft GeWoG erfolgen.